USA - Politik, Gesellschaft und Co.

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    • Crazy was in den USA abgeht. Trump ist nun der erste und einzige Präsident, der sich vor seinem eigenen Volk im Bunker versteckt.
      Auch was man so an Videos sieht ist schockierend. Auf der einen Seite, friedliche Protestanten die von der Polizei brutalisiert werden, auf er anderen Seite Plünderer die diese ganze Sache für ihre eigene Agenda nutzen um Unheil anzurichten.

      Mal sehen wie weit das Ganze noch gehen wird...
    • Auf dieser Seite gibt es keine Gewinner und ich denke, dass Trump langsam doch die Felle davon schwimmen. Ob Biden der bessere Präsident wäre? Ich kann es mir nicht vorstellen, da er selbst sehr eigentümliche Kommentare abgibt und mental nicht mehr auf der Höhe zu sein scheint.
      Die Proteste in den USA entsprechen wieder dieser "Empörkultur" und diese durchaus sinnvollen Proteste werden wieder einmal dafür verwendet, dass man auch Plünderungen und weitere Gewalt duldet.
      Man darf nicht vergessen, dass mit Barrack Obama ein Präsident am Werk war, der ebenso wenig zur Beruhigung beigetragen hat. Der in meinen Augen sehr "weiß" regiert hat und sich halt als Liebling der Europäer und der Medien positionieren durfte.
      Wenn man das Rad der Geschichte dreht, dann wird man herausfinden, dass die USA seit bald 3 Jahrzehnten in einer Sinneskrise sind. Ohne starke Führung mit geschwächten Staatsoberhäuptern gesegnet. Clinton mit einer schwachen Außenpolitik und Sexskandalen, Bush und Trump der Aufgabe nicht gewachsen und Obama als gescheiterter Prophet einer Linkslinkenmedienpropaganda, die ihren Heilsbringer nur nach der Hautfarbe und der Fähigkeit als Redner ausgesucht haben.
      Im Grunde ist die USA politisch ein Trümmerfeld und man darf davon ausgehen, dass der nächste große Reformer wieder mindestens 4 Jahre auf sich warten lässt.
      Ehrlich gesagt denke ich nicht, dass die USA noch weitere 4 Jahre Zeit haben um ihren Status als politische Supermacht halten können.

      Was ich als Verfechter der Demokratie eher kritisch sehe ist, dass der politische Einfluss aufs Weltgeschehen nahezu obsolet geworden ist. Die Politiker aus Überzeugung, die es nach dem ersten Weltkrieg gab und die es nach dem 2. Weltkrieg gab, die findet man heutzutage kaum noch.
    • Ich frag mich was es sich mit "verstecken" auf sich hat, wenn ein ganzer Staat sich in eine Horde wilder Affen verwandelt. Ist doch wohl normal, dass man nach vorläufigen Schutz sucht. Die hören doch aktuell auf niemanden mehr. Ich weiß auch nicht wie man das noch lösen soll, aber mit einer Rede oder Strafzettel ist es nicht getan.
    • Als Staatsoberhaupt bin ich auch "Führungskraft".
      Eine Führungskraft versteckt sich nicht. Das macht ihn doch verwundbar.
      Über Biden hat er ja auch gelästert als sich dieser während der Corona-Situation in seinem Keller aufhielt.
      So martialisch das ganze klingt, aber er ist der "erste Soldat" im Staat. Als Oberbefehlshaber muss ich hier auch eine Vorbildfunktion haben, sonst habe ich keine Autorität und das im Bezug auf die innere und äußere Sicherheit.
      Während Bush Jr. zumindest Cheney hatte, der Machiavelli zitieren konnte...ist Trump da mittlerweile strategisch wirklich auf verlorenem Posten.

      Strategen würden sich nun Gedanken machen, wie sie die Situation für sich nützen könnten. Chaos stärkt doch eigentlich immer die Autorität. Das hat doch die Historie bewiesen. Entweder man greift hart durch oder man lässt sich auf den politischen Diskurs ein. Man nutzt die Situation um Medien, Institutionen auf sich maßzuschneidern oder man geht als großer Friedensvermittler ein, der endlich die Gleichberechtigung der Schwarzen bringt.
      Wäre Trump klug, dann würde er dieses Buch der Geschichte aufschlagen. Dann würde er ein klares Statement für die schwarze Bevölkerung erreichen und seine Wiederwahl wäre wohl gesichert.
      Ich sehe aber nur reine Überforderung mit der Situation.
    • Man kann in dem Fall nur zurückschießen. Die rasten ja gerade richtig aus, da kann man mit Reden nicht mehr viel anfangen. Wenn sich die Sachlage nicht legt, wird man bald harte Geschütze auffahren. Hier geht es ja um keine Demos mehr, dass ist pure Gewalt und Plünderei. Das wird zwar alles nicht besser machen, nur kann man so wenigstens zeigen das man sich das nicht mehr gefallen lässt.
    • Du würdest dem POTUS also raten aufs eigene Volk zu schießen. Denkst Du das stärkt seine Position oder würde ihn als Präsident festigen?
      Da kann er sich dann gleich dafür bereit machen nach der Präsidentschaft auf die Anklagebank zu wechseln.
      Dann sind die USA kurz vor dem nächsten Bürgerkrieg. Feuer mit Öl zu bekämpfen war noch nie der richtige Schritt und das hat sich noch nie als wahre Lösung herausgestellt.
      Ein Präsident, der George Wallace zitiert in einer solchen Zeit, der gießt noch zusätzliches Feuer rein.
      Wir sprechen hier noch immer von der angeblich größten Demokratie der Welt. Wenn man aufs eigene Volk schießt, dann kann man die Demokratie auch gleich abschreiben. Dann sollten sie gleich Jeff Bezos und Co. ins Oval Office setzen.
    • Man muss ja keine scharfe Munition nehmen, Wasserwerfer, Gummigeschossen etc. Die Regierung muss zeigen, wer hier den Längsten hat. Mit Gesang und Balkonklatschen beruhigt man keine Massen. Selbst eine Rede halte ich hier für unwirksam. Da sind auch viele unter dem Pöbel, die nur nachäffen und hetzen wollen.
    • Es gibt so viel mehr Sachen als "Reden" und "Balkonklatschen". Wie gesagt Trump hätte die Möglichkeit eines "Patriot Act", der die USA im Kern stärkt. Wenn es um "America First" geht, dann sollte man zuerst die Innenpolitik stärken und nicht einen Bürgerkrieg vom Zaun brechen. Gerade diese "Simplifikation" der Staatslehre, hat die USA in diesen Schlamassel gebracht. Politik kann man nicht so gestalten und strukturieren. Umsonst hat sich nicht jeder US Präsident bislang seine Sporen verdienen müssen. Es ist schon ein Unterschied, ob man ein Bürgermeister, ein Gouverneur oder Präsident ist. Wir sind hier ja in keinem Politik-Simulator, wo man einfach das Volk niederschlägt.
      Das ist eine sehr eindimensionale Sichtweise. Die Welt ist nicht so einfach und der Griff der Waffe gegen das eigene Volk sollte nicht der gangbare Weg eines Staates sein, der sich sonst in viele Länder einmischt und gerade solches Vorgehen verurteilt.
      Dann müsste die USA schon sämtliche außenpolitische Aktivitäten einstellen und zur Rechenschaft für so viele militärischen Interventionen gezogen werden, die unter dem Banner der Freiheit durchgeführt wurden.
    • Bill Goldberg wrote:

      Wegen solcher Ansichten ist es ja erst so weit gekommen über die Jahre...
      Stimmt nicht so ganz. Hier ging es um einen "Mord", an einen farblichen. Das hat sofort wieder die Rassismuswelle geschlagen. Mit den Ansichten hat das weniger zu tun, dass Volk steht halt unter der Regierung. Man darf nicht vergessen, die haben doch auch Trump gewählt? Und merkt euch meine Worte, er macht es auch die nächsten 4 Jahre. Ich sehe halt keinen anderen Ausweg, dass richtig und in Ruhe zu lösen. Darum bin ich gespannt wie das Enden wird.
    • Nature Boy wrote:

      Man muss ja keine scharfe Munition nehmen, Wasserwerfer, Gummigeschossen etc. Die Regierung muss zeigen, wer hier den Längsten hat.
      Wow, du bist aber ein wahrhaftiger Demokrat :D Wie gut eine brutale Unterdrückung des eigenen Volkes in die Hose gehen kann, das haben wir ja in Syrien gesehen...
      Und überhaupt: Was ermächtigt bitte einen Präsidenten, Kanzler, König, Kaiser, etc. Gewalt gegen das eigene Volk auszuüben? Präsidenten und Kanzler werden VOM Volk gewählt und ist das Volk mit denen unzufrieden, dann soll eben jemand anderes die Geschäfte übernehmen. Wir leben doch nicht mehr im Absolutismus!!! :lol:

      Nature Boy wrote:

      Stimmt nicht so ganz. Hier ging es um einen "Mord", an einen farblichen. Das hat sofort wieder die Rassismuswelle geschlagen. Mit den Ansichten hat das weniger zu tun, dass Volk steht halt unter der Regierung. Man darf nicht vergessen, die haben doch auch Trump gewählt? Und merkt euch meine Worte, er macht es auch die nächsten 4 Jahre. Ich sehe halt keinen anderen Ausweg, dass richtig und in Ruhe zu lösen. Darum bin ich gespannt wie das Enden wird.
      1. Geht es vielmehr um übertriebene Polizeigewalt gegen bestimmte Gesellschaftsgruppen. Schau dir mal die vielen Dash-Cam-Aufnahmen an, die im Internet schwirren. Vielleicht fällt dir auch etwas auf.
      2. Das Volk steht UNTER der Regierung? Ähem, das Volk legitimiert die Regierung durch die Wahl. Sie haben Trump gewählt und können ihn mMn auch wieder abwählen. Deine Argumentation geht mir zu sehr in Richtung einer Autokratie, in die eines Absolutismus. Die beiden Systeme haben aber mit Demorkatie null und nix zu tun.
      3. Traue ich auch den Amis zu, dass trotz aller Sch**** Trump wieder gewählt wird. :D
    • Mr. McMahon wrote:

      Auf dieser Seite gibt es keine Gewinner und ich denke, dass Trump langsam doch die Felle davon schwimmen. Ob Biden der bessere Präsident wäre? Ich kann es mir nicht vorstellen, da er selbst sehr eigentümliche Kommentare abgibt und mental nicht mehr auf der Höhe zu sein scheint.
      Die Proteste in den USA entsprechen wieder dieser "Empörkultur" und diese durchaus sinnvollen Proteste werden wieder einmal dafür verwendet, dass man auch Plünderungen und weitere Gewalt duldet.
      Man darf nicht vergessen, dass mit Barrack Obama ein Präsident am Werk war, der ebenso wenig zur Beruhigung beigetragen hat. Der in meinen Augen sehr "weiß" regiert hat und sich halt als Liebling der Europäer und der Medien positionieren durfte.
      Wenn man das Rad der Geschichte dreht, dann wird man herausfinden, dass die USA seit bald 3 Jahrzehnten in einer Sinneskrise sind. Ohne starke Führung mit geschwächten Staatsoberhäuptern gesegnet. Clinton mit einer schwachen Außenpolitik und Sexskandalen, Bush und Trump der Aufgabe nicht gewachsen und Obama als gescheiterter Prophet einer Linkslinkenmedienpropaganda, die ihren Heilsbringer nur nach der Hautfarbe und der Fähigkeit als Redner ausgesucht haben.
      Im Grunde ist die USA politisch ein Trümmerfeld und man darf davon ausgehen, dass der nächste große Reformer wieder mindestens 4 Jahre auf sich warten lässt.
      Ehrlich gesagt denke ich nicht, dass die USA noch weitere 4 Jahre Zeit haben um ihren Status als politische Supermacht halten können.

      Was ich als Verfechter der Demokratie eher kritisch sehe ist, dass der politische Einfluss aufs Weltgeschehen nahezu obsolet geworden ist. Die Politiker aus Überzeugung, die es nach dem ersten Weltkrieg gab und die es nach dem 2. Weltkrieg gab, die findet man heutzutage kaum noch.
      Ein sehr guter Beitrag! Insbesondere der letzte Abschnitt.

      Politiker aus Überzeugung scheinen tatsächlich mittlerweile eine Mangelware geworden zu sein. Das liegt für mich v.a. daran, dass Wirtschaft und Politik nicht mehr voneinander getrennte Bereiche sind. Vielmehr sind die beiden tief ineinander verwoben, gar soweit, dass ich immer öfter den Eindruck gewinne, dass die Wirtschaft der Primat der Politik geworden ist. Schau dir nur mal die führenden Politiker in den regierenden Parteien Europas an. Die sind flächendeckend in Aufsichtsräte eingebunden oder haben (stille) Anteile an bestimmten Firmen, Projekten, etc.

      Donald Trump, der POTUS, ist da nur die Spitze des Eisbergs. Und ich sage es noch einmal: Nur, weil er in ein politisches Amt gewählt wurde, macht ihn das nicht zu einem Politiker. Er ist Kapitalist. Ja, keine Widerrede. Aber ein Politiker? Nein, das kann ich nicht akzeptieren. Das kann ich im Vergleich zu einem Woodrow Wilson oder einem Theo Roosevelt nicht stehen lassen.

      Diese "Empörungskultur" ist vor diesem Hintergrund mMn in dem Umstand zu finden, dass seit einigen Jahren schon legitime politische Proteste an die Wand fahren. Erinnert sich noch jemand an die EU-Urheberrechtsreform? Wie viele Demos hat es über ganz Europa verteilt gegeben? Und sie alle wurden von der Politik mit hanebüchenen Anschuldigungen, Respektlosigkeiten und Verleumdungen abgewürgt. Auf den Punkt gebracht: In der Sache nicht ernst genommen. Viel zu oft schlüpfen Politiker heutzutage in die Rolle eines Oberstudienrats, die dem gemeinen Wahlvolk oberlehrerhaft auftragen, wie sie die Welt zu verstehen und wie sie zu handeln haben. Da stößt bei mir sehr bitter auf, dass @Nature Boy davon spricht, dass die US-Regierung zeigen muss, wer "den längsten hat". Das ist anti-demokratische Unterdrückungskultur. Das stachelt die Situation nur noch mehr auf.

      Genau das ist in der Corona-Krise deutlich und dementsprechend in den Medien gewürdigt worden. Es gibt eine fortschreitende Diskrepanz zwischen Politik und Gesellschaft. Politiker, ja eigentlich als VOLKSVERTRETER definiert, sind inzwischen zu weit von den gesellschaftlichen Problemen entfernt und vertreten peinlichst genau die Interessen ihrer jeweiligen Lobby. Wenn du als Wähler nicht mehr den Eindruck hast, dass die Volksvertreter ihren Job machen und dich und mich vertreten, dann entlädt sich der Widerstand demzufolge auch immer heftiger. Achtung, ich wiederhole mich, ich spreche hier von legitimen politischen Protesten.

      Das ist in den USA nicht anders als in Europa. Die Regierenden bestechen durch eine gewisse Überforderung. Stehen im ständigen Konflikt zwischen ihrer eigentlichen Aufgabe - der Volksvertretung - und den Interessen ihrer Lobby. Viel zu oft stehen die allerdings über ersteren... Und wer sich mal einen Überblick über den Lobbyismus schaffen möchte, dem seien lobbywatch.ch und lobbycontrol.de ans Herz gelegt.

      Oder, auch sehr zu empfehlen, ein Blick in das Werk "1984" von George Orwell. Aktueller denn je. Die Parallelen sind erschreckend... und die Folgen daraus umso mehr.

    • Tolle Geste.

      Nun lässt Trump wieder die Säbel rasseln und droht mit einem Militär-Einsatz im Inland. Au man, wird das wieder peinlich, wenn er zurück rudert und die Verantwortung bei anderen sucht, hehe. Und weil hier ja so einige User gern sehr großspurig "argumentieren", stimme ich mal in den Tonus mit ein: Baschar al-Assad..? Demokratie? Führungskompetenzen? ;)
    • Es ist das eingetreten, was ich gesagt hab. Und nun? Ich diskutiere mich doch nicht müde. Man wird sehen ob das Militär für Ordung sorgen kann.

      Ansonsten kann man ja einen Kreis bilden und Lieder anstimmen, die sicher diese Menschen aufhalten wird.

      Wäre schön wenn man manche User sich mal im Diarybereich so aktiv finden würden, anstatt nur aufzutauchen nur um Diskussion unnötig versuchen kippen lassen zu wollen.
    • Hm, weil ich dieselbe Meinung wie z.B. auch Mr. McMahon vertrete und die sehr eindimensionale (und undemokratische) Sichtweise verurteile, dass das Militär gegen das eigene Volk eingesetzt wird? Also dann musst du ihn aber fairerweise auch als "Stimmungskipper" rügen. :P
    • "There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people."


      In den USA bekämpfen nun beide die eigene Bevölkerung. Traurige Ereignisse. Zumindest gibt es auch immer wieder Lichtblicke, wo Polizisten und auch Nationalgarde mit den Demonstranten sympathisieren. Die Schattenseite sind leider grausame Szenen, in denen die Polizei friedliche Demonstranten, die nichts verwerfliches getan haben, brutalisieren.
      Die Looter und Gewalttätigen muss man aufhalten, keine Frage. Doch darunter sind viele die gar nichts mit den Demonstrationen zu tun haben, sondern die nur noch mehr Hass und Gewalt schüren wollen, oder aber einfach nur zum eigenen Vergnügen Unheil stiften. Ich erwarte dennoch von Menschen die den Beruf des Polizisten ausüben, so viel Verstand zu haben zwischen beiden Seiten unterscheiden zu können.
      Präsident Trump macht, wenn man mich fragt, hier leider alles falsch, was man falsch machen kann. Über die Foto-OP fang ich gar nicht erst an, da redet man sich ja nur in Rage...

      Und mit Nature Boy lohnt es sich leider nicht über diese Dinge zu diskutieren, da regt man sich nur unnötig auf. Nichts für ungut Naitch, dir sei deine Meinung natürlich gelassen, aber nachvollziehen kann ich sie da leider absolut gar nicht und auf einen Nenner kommen wir nachweislich auch nicht :D

      The post was edited 1 time, last by Bill Goldberg ().

    • ScandinavianFlick wrote:

      Hm, weil ich dieselbe Meinung wie z.B. auch Mr. McMahon vertrete und die sehr eindimensionale (und undemokratische) Sichtweise verurteile, dass das Militär gegen das eigene Volk eingesetzt wird? Also dann musst du ihn aber fairerweise auch als "Stimmungskipper" rügen. :P
      Das eigene Volk, was aktuell plündert und randaliert? Das eigene Volk, die Obdachlose angreifen und deren Hab und gut anzünden? Die Haustiere attackieren? Wie soll man auf solche Dinge sonst Antworten?

      "Hey, ich sehe Du bist voller Wut in Dir, nimm bitte diese Sonnenblume als Zeichen des Friedens"?

      Und ich bin kein Stimmungskipper, ich heiße nur nicht gut was ich nicht gut finde.
    • ScandinavianFlick wrote:

      Hm, weil ich dieselbe Meinung wie z.B. auch Mr. McMahon vertrete und die sehr eindimensionale (und undemokratische) Sichtweise verurteile, dass das Militär gegen das eigene Volk eingesetzt wird? Also dann musst du ihn aber fairerweise auch als "Stimmungskipper" rügen. :P
      Geh, das ist doch alles ein Gimmickchange und Turn.
      Ich bin jetzt Vinnie MacFlowerPower und das Babyface vom Board.
      @pokusa wollen sie jetzt zum Heel turnen. Er soll ähnliche Rolle bekommen wie Tyler Breeze bei Southpaw Regional Wrestling :D

      Ich bin sehr politik- und geschichtsinteressiert.
      Es hat noch nie Sinn gemacht auf die eigene Bevölkerung zu schießen. Siehe Kieler Matrosenaufstand von 1918, der schlussendlich zum Sturz des deutschen Kaisers gesorgt hat.

      Angenommen Trump feuert auf das eigene Volk. Welche Konsequenzen hätte dies? Demonstriert das Stärke oder führt es die moderne Welt weiter Richtung "Polizeistaat"?

      Man stelle sich Merkel würde auf Pegida Demonstranten schießen lassen. Welches Echo würde das erzeugen?