EBONY OFFICE PRO WRESTLING

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  • EBONY OFFICE PRO WRESTLING



    Wenn du in dieses Business kommst, ist deine Sicht auf die Dinge eingeschränkt. Wenn du groß darin wirst, vergrößert sich auch deine Sicht und du musst dir einen Platz im Business erkämpfen.
    Wenn du stark bist, überlebst du.
    Dann triffst du auf einmal auf einen Kerl, der das Sandkorn im Getriebe ist... und der dein Verständnis vom Business um dich herum zunichte macht. Er nimmt dir den Glauben an das, was du als Wahrheit erachtet hattest.
    Und das zieht dich nach unten.
    Also suchst du nach den Dingen, die dich in der Vergangenheit glücklich gemacht haben. Die Dinge, die dir den Trost von Funktionalität und Ordnung gaben.

    Hoffnungen einer anderen Zeit...“

    Hoffnungen. Eine andere Zeit. Als sich die aktive Ringzeit der Wrestling-Ikone „Mr. Ebony“ Tom Jones dem Ende entgegen neigt, verfasst er die obigen Zeilen seiner Memoiren. Erreicht hat er viel. Wegbereiter für afro-amerikanische Wrestler. Ein reicher Fundus großartiger Geschichten, der jedoch unerzählt bleibt. Vorerst. Denn bevor Jones das Vorwort seiner Memoiren getippt hat, sind diese bereits passé. Einem heldenhaften Ritter gleich zieht „Mr. Ebony“ in seine Heimat Oklahoma zurück um das lokale Wrestling zu revitalisieren.

    Pro Wrestling erfreut sich in Oklahoma größter Beliebtheit und blickt auf eine lange Tradition zurück. In der Hochphase reitet Mid-South Wrestlingauf den Geldströmen der sprudelnden Ölquellen, als dieses jedoch versiegt und an der Ostküste ein Wrestling-Titan erwacht, da wird auch dem erfolgreichen Jones klar, dass eine andere Zeit angebrochen ist. Im Angesicht der wirtschaftlichen Rezession bröckelt die Hoffnung auf das, was einmal war im „Sooner State“.

    In Talequah, der Hauptstadt der Cherokee-Nation, wird Jones sesshaft. Ein geschichtsträchtiger Ort, Ausgangspunkt der Mission. Seiner Heimat Oklahoma kann er zwar keine Wrestling-Promotion von nationaler Größe schenken, aber jenen oben genannten Fundus großartiger Geschichten – und vielmehr noch Erfahrungen zugänglich machen. Also findet Jones in Kevin Morgan einen Mitstreiter, gründet eine Wrestling-Schule und nimmt interessierte Worker in die Kartei seines Booking-Büros auf. Vom Ebony Office aus soll sich der neuste Ausbildungsjahrgang einer neuen Generation aus dem „Sooner State“ einen Namen machen und an eine andere Zeit anknüpfen.

    Fortsetzung folgt...
    "Volle Energie – und fertig ist die Ramrod-Infanterie!“

  • Grand Opening-Card
    Cherokee County Fairgrounds, Talequah, OK
    Sun, 10.10.2010

    Brent Albright & Kenny Campbell vs. Blake Albright & Brandon Groom
    Die erste Card des Ebony Office wird der Bruderkampf innerhalb einer ganz berühmten Wrestling-Familie Oklahomas headlinen: Blake möchte aus dem Schatten seines großen Bruders treten und verbündet sich dafür mit seinem chronisch narzisstischen Langzeit-Teampartner Brandon Groom. Damit Brent nicht die Hucke voll bekommt, soll ihm sein Schüler Kenny Campbell zur Seite stehen.

    Cody Jones vs. Max McGuirk
    Söhne berühmter Wrestler haben es nicht immer einfach die Fußstapfen komplett auszufüllen. Davon können Cody Jones (Sohnemann von Boss Tom Jones) und Max McGuirk (Enkel des legendären Leroy McGuirk) ihr Liedchen singen. Inwiefern sich der gemeinsame Ringer-Hintergrund – beide sind Schüler des mindestens ebenso legendären „Mr. Ebony“ - auf das Endresultat auswirken wird, lässt sich wohl frühestens nach dem Match sagen...

    Erica Torres & Kyra Maya vs. Barbi Hayden & Starr
    Auch dem schönen Geschlecht wird an diesem Abend gehuldigt. Auf der einen Seite kennen sich Torres und Maya bereits bestens aus der Mid-South Wrestling Aassociation, während ihre Gegnerinnen aus Texas (Hayden) respektive Kalifornien (Starr) anreisen. Die Tatsache möglicherweise weniger eingespielt zu sein, soll mit allerhand unfairen Tricks und Kniffen wettgemacht werden.

    Pork Chop vs. Nick McNeil
    Ersterer bringt stolze 157 kg auf die Wage, letzterer kann sich auf gewichtige Erfahrungen aus seiner Zeit bei WWE stützen. Und dennoch ein ungleicher Kampf. Weshalb? Nun, neben dem Gewichtsvorteil wird Pork Chop die Fans in seinem Rücken wissen. Ob der ehemalige Percy Watson dem Hometown-Hero gefährlich werden kann?

    What Wrestling Should Be (Jermaine Johnson & Jordan Jacobs) vs. Aerial Assault (Ky-Ote Joe & Montego Seeka)
    OK-Veteran Jermaine Johnson hat immer ein Lächeln auf den Lippen und ein Herz für die Jugend: Deshalb hat er den jungen Jordan Jacobs unter seine Fittiche genommen, um ihm zu zeigen, wie Pro Wrestling sein sollte. Ihre Gegner, ein Indianer-Häuptling nebst Rastafari, könnten ungleicher nicht sein, blicken aber dennoch auf eine gemeinsame erfolgreiche Zeit zurück.

    Worum gehts? schrieb:

    Natürlich um den zwanglosen Spaß an der Sache. Ich möchte liebend gern wieder ein paar Shows nieder schreiben und eine eigene Promotion entwickeln ohne an gimmick- oder promotion-technische Grenzen zu stoßen.

    Frage an euch! schrieb:

    Bevor ich weiter fortfahre, möchte ich gern von euch wissen, ob ich direkt mit der ersten Show loslegen soll oder ob ihr die Wrestler genauer vorgestellt bekommen möchtet. Wäre diesbezüglich sehr dankbar für die ein oder andere Rückmeldung!
    "Volle Energie – und fertig ist die Ramrod-Infanterie!“