WWE News & Gossip (Sammelthread)

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • ViRus wrote:

      Bill Goldberg wrote:

      Wenn es einem erlaubt ist, seine Meinung zu Themen zu schreiben (die ja auch denke ich von jedem akzeptiert wird), sollte es genau so erlaubt sein, Argumente vorzubringen warum besagte Meinungen vielleicht nicht unbedingt akkurat sind oder auf falschen Tatsachen basieren. Dadurch versucht niemand auf Teufel komm raus irgendwelche Meinungen zu verbieten oder eine andere aufzuzwingen, sondern nur eine andere Sichtweise aufzuzeigen und vielleicht besagte Personen zum Nachdenken anzuregen. Und niemand muss sich deshalb angegriffen fühlen...

      Du kannst nicht das eine gutheißen und das andere verurteilen, Virus :rolleyes:
      Aber wie gesagt, hier bleibt man lieber bei oberflächlichen Diskussionen wie "find ich toll, mag ich nicht, Ende", dann ist alles okay. :D
      aber wie hier teilweise mit anderen Meinungen umgegangen wird ist nicht mehr schön.Und diese Entwicklung ist erst zuletzt entstanden. Früher gab es hier sowas nie.
      Manche hier schreiben Beiträge, die vor Arroganz und Besserwissertum nur so strotzen mit dem Ziel die Meinung des anderen Lächerlich zu machen.
      Die Personen sollten sich hier besser an der eigenen Nase nehmen.


      Dann zeig mir doch bitte mal ein Beispiel, wo es es so schlimm war? Wo ist jemand beleidigend geworden, war unter der Gürtellinie, oder hat über die Strenge geschlagen?
      "Arroganz" und "Besserwissertum"? Also im Falle von ScandinavianFlick fand ich dass er seine Argumente und Ansichten sehr eloquent rübergebracht hat und ich hatte das Gefühl dass er weiß, wovon er da redet. Ich kann nicht behaupten ein großer Experte im japanischen Wrestling zu sein, ich musste erst mal googeln was mit "Puroreso" gemeint war XD


      Wenn du da von Arroganz und Besserwissertum redest kannst du genau so gut mich und Nature Boy in diese Kategorie mit reintun, denn in unseren Posts kommt es auch immer so rüber, als ob wir genau wüssten, wovon wir da sprechen und immer richtig liegen.



      Und ja, früher gab es hier so was nie, weil da sicher hauptsächlich du und Nature Boy gepostet haben und ihr nun mal mit euren Ansichten sehr nah beieinander liegt. Wo soll da Konflikt bzw. Argumentation entstehen? Wenn ihr das wieder so haben wollt müsst ihr halt alle User bannen und ein privates Forum führen.
      Mir wäre es jedoch lieber wenn man auch weiterhin Diskussionen führen kann, die übrigens bisher immer zivilisiert geblieben sind, und nicht gleich an den Pranger gestellt wird wenn man mal etwas Kontra gibt. Das ist nie böse gemeint, nur Basis einer Meinungsäußerung, die euch ja ebenfalls sehr wichtig zu sein scheint.
    • Mehr zur Entlassung von Eric Bischoff

      - Die Entlassung von Eric Bischoff sorgte in dieser Woche für einen großen Knall. „Easy E“ wurde nur wenige Monate nach seiner Einstellung wieder entlassen, nennenswerten Einfluss auf die Shows von SmackDown schien er ungeachtet seiner Rolle als Executive Director nicht gehabt zu haben. Auch Sports Illustrated nahm sich dem Thema mittlerweile an und berichtet, dass Bischoff vor allem aufgrund des großen Ratingeinbruchs von rund einer Million Zuschauern im Vergleich zur Premierenausgabe auf FOX gehen musste. Diese Anweisung kam laut Sports Illustrated wenig überraschend direkt von Vince McMahon und sollte den Aktionären zeigen, dass er dem Erfolg auf FOX alles unterordnet und auch vor unbequemen Entscheidungen nicht zurück schreckt.

      Ferner erwähnt der Artikel auch Bischoffs Versagen darin, sich in die etablierten Strukturen innerhalb der Company zu integrieren. Diesbezüglich zitiert Dave Meltzer im aktuellen Wrestling Observer Newsletter einen WWE-Offiziellen, der angab, dass Eric zu keinem Zeitpunkt eine Vision für Smackdown zu haben schien, da er das aktuelle Produkt und die Wrestlinglandschaft im Jahr 2019 nicht kannte, und man dementsprechend in die FOX-Premiere ging. Darüber hinaus fehlte Bischoff vermeintlich auch die Ausdauer für diesen Job. Bei WWE ist es üblich, dass Meetings des Creative Teams manchmal bis in die frühen Morgenstunden andauern. Bischoff arbeitete derweil meist einen normalen Arbeitstag, machte gegen 17 Uhr Feierabend und verbrachte den restlichen Tag mit seiner Frau. Während dieser Zeit war er für WWE manchmal so gut wie nicht zu erreichen.
    • Tja, wer ist Schuld? Bischoff, weil er vielleicht zu sehr von sich überzeugt war und dachte, es wäre ein neuer Durchbruch für ihn? Oder Vince bzw. die WWE, weil sie überzeugt waren Eric Bischoff wäre noch der gleiche Mann wie Mitte der 90er als er es mit der WWE aufnahm? :D

      Irgendwie erscheint mir das alles ein wenig seltsam und undurchdacht gewesen zu sein von allen Parteien.
    • Bischoff hätte On Air eher funktioniert, oder als Booker. In meinen Augen hat die WWE ihn falsch eingesetzt und das hat Bischoff nicht gefallen, deswegen auch diese Unlust. Kann mir nicht vorstellen das Bischoff unterschrieben hätte, wenn er von dem allen gewusst hätte. Entweder man hat hier von beiden Seiten echt 0 überlegt, oder man wollte das AEW Baggern verhindern. Sollte Bischoff in kurzer Zeit bei AEW auftauchen, weiß man warum man hier so schwammig gehandelt hat. Das mit der Ausdauer etc. will ich nicht wirklich glauben. Zwar ist Bischoff älter geworden, aber der Mann ist wie Cornette und Co. Wrestling.
    • Nun ja, es hieß von vielen Seiten dass Bischoff sich auch wenig Mühe gegeben hat, sich nicht mal die Namen der Wrestler merkte und Mitarbeiter sehr ungern mit ihm zusammen gearbeitet haben. Was da dran ist wissen am Ende nur die Beteiligten selbst, aber aus dem Nichts entstehen solche Meldungen ja auch nicht.

      Außerdem muss man bedenken dass Bischoff schon lange aus dem Geschäft war. Die WWE hat sich seit seinem letzten Aufenthalt sehr verändert. Die Struktur, das Geschäft, selbst die TV Landschaft. Und das ist eine gigantische Maschine, da kann man sich nicht mal eben in ein paar Tagen wieder rein arbeiten, vorallem wenn man eine hohe Position einnehmen will. Und bei TNA war er ja nun auch nicht unbedingt erfolgreich vor einigen Jahren. Paul Heyman hat den Vorteil, dass er seit mehreren Jahren konstant bei der WWE ist und schon vor seiner Beförderung viel Backstage mitgearbeitet hat und alle Abläufe und Personen kennt.

      Ich stimme dir zu, Nature Boy, als On-Air Persona hätte ich ihn auch viel lieber gesehen. Aber wer weiß, ob er dazu überhaupt noch Lust hätte^^
    • Na ja ich denke schon, dass es eine Bringschuld ist und Eric Bischoff wohl zu wenig geleistet hat. Prichard ist jetzt auch nicht wirklich eine üble Nachbesetzung.
      Bei Eric Bischoff muss man halt sagen, dass er in meinen Augen ein One Trick Pony ist. Er hat bis auf einen sehr glücklichen Angle Mitte der 90er keine großen Managementqualitäten an den Tag gelegt.
      Als On Air Persönlichkeit ist Bischoff wirklich top gewesen. Aber ich finde diese On Air Managementfiguren mittlerweile schon sehr ausgelutscht. Bischoff gerne als Manager eines Wrestlers, aber als SD GM hätte ich ihn nicht sehen müssen.
    • ViRus wrote:

      Bei Eric Bischoff muss man halt sagen, dass er in meinen Augen ein One Trick Pony ist. Er hat bis auf einen sehr glücklichen Angle Mitte der 90er keine großen Managementqualitäten an den Tag gelegt.
      Als On Air Persönlichkeit ist Bischoff wirklich top gewesen. Aber ich finde diese On Air Managementfiguren mittlerweile schon sehr ausgelutscht. Bischoff gerne als Manager eines Wrestlers, aber als SD GM hätte ich ihn nicht sehen müssen.
      Dem kann ich nur 100% zustimmen. Ich würde mich zwar als Bischof Fan bezeichnen, hauptsächlich wegen seiner On Air Zeit bei RAW, aber wenn man ihn mit McMahon oder Heyman in einen Topf zu werfen, auch mit Dusty Rhodes oder Pat Patterson, war mir schon immer unverständlich.
      Backstage hat er außer der NWO und mit abstrichen Goldberg mMn nichts wirkliches erschaffen. Mit der NWO hat er natürlich den Wrestling BOOM schlechthin ausgelöst, weshalb er heute noch davon zähren kann, aber ansonsten? Hinter den Kulissen hat er die WCW danach durch Missmanagement (mit) in den Ruin getrieben, bei TNA hat er verzweifelt versucht den alten Ruhm wieder aufleben zu lassen und danach war er bis jetzt nicht mehr im Business aktiv.
      Mehr als Publicity und den als den bereits vor einigen Posts erwähnten Prellbock zu spielen konnte man von ihm doch kaum erwarten.
    • Sehe ich auch so. Als RAW General Manager war er vom Acting her genial. Selbst in der Storyline mit Eugene hatte er einfach Talent. Sogar die zahlreichen Demütigungen durch Vince McMahon meisterte er ganz gut.
      Sein schmieriges Grinsen wenn er die Heels protegierte oder wie er die Elimination Chamber verkaufte...das war großartig. Das kann ihm niemand wegnehmen.
      Natürlich muss man ihm auch für den NWO Angle Respekt zollen auch wenn er ihn geklaut hat aus Japan. Aber du musst das Ganze dennoch so umsetzen und natürlich revolutionierte er damit das Business. Aber ich glaube halt, dass Eric kein Mastermind ist und schon gar nicht in der heutigen Zeit.
      Was Produktion anbetrifft so hat er Mitte der 90er bei der WCW wirklich viel richtig gemacht. Ich glaube die WCW Shows überflügelten was Produktionsqualität betrifft zeitweise die WWF meilenweit.
      Doch das ist halt alles schon über 20 Jahre her.
      Bei Bischoff bin ich mir wirklich nicht sicher, ob er sich weiterentwickelt hat. Er hat ja schon damals bei seiner Wiedereinstellung bei WCW kein Händchen gehabt, bei TNA war es echt schmachvoll und auch die aktuellen News tun seinem Ruf nicht wirklich gut.
    • Gut, bei dem WCW Comeback hat ihm Russo einiges versaut. Also das muss man Bischoff lassen, für mich hat er nicht den Todesknopf der WCW gedrückt. In meinen Augen ist er schon ein Mastermind, man kann aber seinen Weg bis dahin kritisieren. Er hat mehr richtig wie falsch gemacht. Wenn er wirklich heute nicht mehr den Elan hat, kann ich es halbwegs verstehen. Die Zeiten sind anders, aber er ich bleibe dabei das er vor der Kamera besser funktioniert hätte. Warum nicht als Sprachrohr für FOX, der gerne mal den bösen Booker spielt?

      Und der Hype damals um die Chamber, dass war stark. Diese "10 Tons Of Steel" Promo, grandios.
    • In seinem Podcast "83 Weeks" bezog Eric Bischoff nun zum ersten Mal öffentlich Stellung zu seiner WWE Entlassung:


      "I'm not going to spend too much time clearing the rumors and innuendo because it's out there, and I think people are smart enough to see through the bulls--t that they read in dirt sites and that kind of thing. I honestly just don't want to get negative," Bischoff explained. "I'm going to say a couple of things and I will have more to say at some point in time. You know, feelings right now are #1. I was really grateful for the opportunity to work for WWE and it was an opportunity. It didn't work out the way I wanted it to work out and it clearly didn't work out the way Vince McMahon wanted it to work out but it happens. I'm not taking any of it personally; professionally, I'm taking a hard look at it and thinking it through.
      "But more than anything, I am grateful for the opportunity. Part of the reason that I am is because I had a chance to work with a great team of people - the writing staff on SmackDown in particular, as well as some of the writers on RAW. They are a very talented and unbelievably hard-working and dedicated group of people. Just to have the opportunity to work with people like that in of itself was worth the experiment."
      Eric admits that he never saw this job being something he does long-term, however, he expected to be a part of the company for at least a few years. He now looks ahead to new opportunities and will carry with him fond memories of the people he worked with in WWE.
      "I didn't come here [to Stamford, Connecticut] thinking that I would be working for the WWE for 5 or 10 years. I looked it as a relatively short term opportunity, meaning 2 to 3 years. I didn't think it was going to be quite this short term but sometimes that happens," Bischoff said. "WWE is a great company with a very defined culture and process, and I necessarily didn't fit into it and that is just the way it is. I'm not sad, I'm not disappointed, or angry - I'm not any of those things. I am just looking forward to the next opportunity wherever and whenever that may be, and digging the idea of packing up the truck and heading back into Wyoming, so all in all, I'm very positive. I have nothing but great things to say about the people at WWE and the company as a whole. It is an amazing company. I've said this even before I went back there, from the production team and everybody I came into contact with is not only incredibly talented but hardworking and extremely dedicated to the work that they do, so I was grateful and am grateful to have been part of the opportunity to have been a part of it even for a short time."
      When Bruce Prichard was named as Bischoff's replacement following his release, rumors began swirling on the internet about the two being at odds with one another. Eric went into great detail explaining why those are indeed rumors and how the internet is filled with people making up fake stories to draw attention.
      "First of all, I've stayed away from social media because I know the kind of digital diarrhea that exists there at a time like this. But this is the first that I am hearing about a narrative like that that is out there, and if it is, I think it is a perfect example that if there is anything out there that suggests that Bruce and I are anything but the best of friends and that I am fully supportive of him, I think that defines bulls--t," Eric stated. "And as I said, digital diarrhea that the dirt sheets and the douche bags that write them to live off of because nothing can be further from the truth. As a matter of fact, and I know that you [Conrad Thompson] know this because when Loree [Bischoff] and I went to Bruce and Stephanie's house last night for dinner as they were moving into their new house, and I think Bruce took a picture and sent it to you [Conrad Thompson] after dinner. But that is such nonsense. Bruce Prichard is probably the reason why I got the opportunity in the first place. I can tell you that Bruce had nothing to do with - this was the decision that Vince McMahon made based on whatever went through his mind. And I am 1,000% sure that anything Bruce Prichard said had nothing to do with that.
      "Bruce is one of my closest friends and is going to remain as one of my closest friends," Bischoff continued. "Anybody that suggests otherwise should look at themselves in the mirror and ask themselves why they feel they have to do what they have to do as they spread these rumors that I am going to call straight-up, dirt sheet bulls--t. Because if you feel the need to have to do that kind of thing and affect other people's lives when there is absolutely no basis and truth for it, you are kind of a f--ked up individual. I know I said that I didn't want to get negative but that is the kind of thing [others do] and people wonder why I feel so strongly about the dirt sheets. And joking earlier and passively calling it 'rumor and innuendo'? That rumor and innuendo has an impact on people's lives. In this case, the fact that people are saying these things about Bruce doesn't impact my life because it doesn't change the way that I feel about Bruce."
      Eric refuses to let this untimely end with WWE slow him down; he's immersing himself back into a big project he started prior to getting hired by the company. He also plans to take his wife, Loree, and their dog down to Clearwater Florida for the holiday season so that they can spend some quality time with their kids.
      "I had a couple of projects with one big one before I got involved with WWE, so I'm going to jump right back into that," Eric said. "Loree and I decided, as a matter of fact, just before we started recording this podcast, rather than go right back to Wyoming that we are going to pack up here in Stamford, CT at the end of November and jump into the truck with the dog and head to Clearwater, Florida where our son and daughter in law live and spend a month down in Florida for the holidays with our son, and daughter in law, and our daughter Montana, and just enjoy some Florida weather for a month, and then head back to Wyoming. It's going to be a fun month and a half or so going into the holidays, and hanging out in Florida with our kids is going to be a great time which is what I look forward to the most."
      Despite being admittedly disappointed about his WWE gig coming to an end, Bischoff says he has no regrets. He'll take away knowledge from the experience, new friendships with co-workers, and memories of working alongside the CEO himself, Vince McMahon.
      "Yep - no regrets, none whatsoever. There is a reason why I hate to talk about this stuff because I don't want to give people the wrong impression, but when I took this job, I knew what the odds were of it being a long-term job for me. And let me just say it this way, I am not surprised. I am disappointed," Bischoff admitted. "I would have liked to have met Vince McMahon's expectations and would have liked for it to be a longer run than it was. I would be completely dishonest if I didn't admit that, but at the same time, I am not completely surprised either. I went into it with my eyes wide open and knew what the challenges would be and like I said, it didn't work out.
      "But yes, I would do it all over again in a heartbeat. I may have a different view of it coming in if it was a complete do-over; not that I would want that opportunity because I think it worked out for the best for a lot of reasons, but like I said, my overwhelming feeling is a positive one which I know is going to sound weird for a lot of people," Eric said. "But between the relationships that I developed, and the people that I met, and the opportunities to work as closely with Vince as I did - as I said a few weeks ago, he is a fascinating guy. He doesn't have all the answers and is not going to be correct 100% of the time. He is intense and is a lot of things, but not the least of which he is fascinating. To have the opportunity with him was worth the trip."

      Quelle: 83 Weeks / Wrestling Inc.
    • WWE droht Fans mit Rausschmiss, weil sie AEW T-Shirts tragen

      Man hörte bereits des öfteren, dass die WWE kein AEW Merchandise in ihren Shows sehen will und einige Fans deshalb Ärger hatten.
      Die WWE scheint diese Richtlinie nun noch einmal verschärft zu haben, denn bevor Monday Night RAW in Cleveland gestern Abend begann, teilte man den Fans die im Blickfeld der Kamera saßen mit, dass jeder der AEW Merchandise trägt aus der Arena verwiesen wird.
      Das sind sehr harte Maßnahmen und wird sicherlich vielen Fans sauer aufstoßen, vorallem da AEW bereits öffentlich verkündet hat kein Problem damit zu haben, sollten Fans mit Merchandise anderer Wrestling Companys zu ihren Shows auftauchen.
    • Gerücht: Angeblich wurde das "Fire Fly Fun House" komplett begraben. Seth Rollins hat es letztens nieder gebrannt, dahinter steckte auch ein Sinn. Die WWE möchte bei FOX als reiner Sportsender ankommen. Um den Sender nicht negativ zu verstimmen, möchte man in Zukunft auf die Fun House Segmente verzichten.
    • Nature Boy wrote:

      Gerücht: Angeblich wurde das "Fire Fly Fun House" komplett begraben. Seth Rollins hat es letztens nieder gebrannt, dahinter steckte auch ein Sinn. Die WWE möchte bei FOX als reiner Sportsender ankommen. Um den Sender nicht negativ zu verstimmen, möchte man in Zukunft auf die Fun House Segmente verzichten.
      Aber gab es nicht auch das Gerücht das FOX insbesondere Bray Wyatt, bzw. The Fiend, für seine Show gefordert hat? Das passt ja nicht unbedingt zusammen wenn sie jetzt das was ihn over gebracht hat raus haben wollen.
      Wenns wirklich so war, war WWE fürchte ich etwas vorschnell.
    • Es ist gerade wirklich komisch um Wyatt. Das angekündigte Cage Match landete einfach im Dark Match nach der Show, was vorher nicht so geplant war. Dann kam die offizielle Meldung von WWE, das Wyatt bei RAW und SmackDown auftreten darf. Jetzt kam die Begründung mit dem Ende des Fun House. Ich blicke da selber nicht mehr durch, bzw. das tut wohl nicht mal mehr die WWE. Wenn die das Segment wirklich streichen, kippen sie damit den 50% Ausgleich des Gimmicks von Wyatt.

      FOX ist natürlich ein bekannter Sender für großen Sport, ich kann verstehen das wie WWE da anders auftreten möchte. Aber dann müsste man generell auf Segmente verzichten, was es der WWE und Wrestler selbst nicht einfacher machen wird.

      Man muss echt abwarten was am PPV passiert. Wenn Wyatt in Arabien verliert, ist es eh vorbei mit ihm. Da es laut der WWE einen Gewinner geben muss, spielt man hier das größte Risiko. Rollins könnte auch noch Bluten, er ist ja schon dabei sein Standing als Champion zu verlieren. Da er das Fun House niedergebrannt hat, wird er richtig von den Fans angegriffen. Die WWE bookt die ganze Geschichte ins Klo.
    • Der Fehler war von Anfang an Wyatt überhaupt gegen Rollins zu stellen, das war eine Fehde völlig zum falschen Zeitpunkt an dessen Ende niemand als Gewinner da stehen konnte. Auch Saudi-Arabien kann da nichts mehr dran ändern. Rollins Beliebtheit ist schon ins Bodenlose gefallen und Wyatts Momentum hat ne Vollbremsung hingelegt.

      Wie du schon sagst fehlt Wyatt außerdem ohne das Firefly Fun House das normale/positive Gegenstück zur Fiend, was sein Gimmick (so komisch es klingt) nun weniger Angsteinflößend macht. Gerade diese gespaltene Persönlichkeit macht den Charakter interessant und unberechenbar, wenn man ihn nur noch als Monster mit Maske das aus 10 Finisher auskickt booked ist er zum scheitern verurteilt.
    • Ich frag mich eh wie sie Wyatt am PPV bringen. Denn Arabien verbietet "böse Gimmicks". Denn Aleister Black darf nicht zum Event, da seine Tattoos das "Böse" zu sehr ausstrahlen lassen. Was machen sie dann mit Wyatt? Kommt er dann ohne Maske, oder ohne Laterne?

      Egal wie das ausgehen wird, es wird nicht gut ausgehen. Selbst wenn Wyatt gewinnt und Champion wird, was dann? Wer soll ihn besiegen? Braucht ein Teufel einen Titel?