Looking Back #1 - Hulk Hogans gescheiterter WWF Run 1993

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    • Looking Back #1 - Hulk Hogans gescheiterter WWF Run 1993


      Niemand sollte die Verdienste von Hulk Hogan für den Wrestling-Sport bzw. das „Sports Entertainment“ infrage stellen: Dieser Mann katapultierte das Business und allen voran seine Heimat, die WWF, in den 80ern zur ersten wirklichen Boom-Phase im Mainstream mit Rekord-Einnahmen und riesigen Zuschauerzahlen. Oder anders ausgedrückt: Hulkamania war der Shit im Jahrzehnt der modischen Fehlgriffe und wenngleich es technisch versiertere Superstars in der WWF oder anderen Konkurrenz-Ligen gab: Dieser Mann bewegte die Massen und „drawte“ wie kaum ein anderer zuvor.

      Aber Zeiten ändern sich. Das Interesse an der Person Hulk Hogan begann im Jahr 1993 zu sinken. Die Zuschauer haben ihre eigenen Favoriten wie Bret Hart auserkoren und spielten das WWF’sche Spiel mit aufgezwungenen Pseudo-Top-Stars wie Lex Luger nicht (mehr) mit. Synchron dazu begann auch Hogans Interesse am Sport abzunehmen. Er liebäugelte mit einer Karriere als Schauspieler und erlitt darüber hinaus mit dem berüchtigten Steroide-Skandal Anfang der 90er Jahre einen immensen Imageverlust. Der Mann, der Jahre zuvor dazu aufrief, täglich Vitamine zu nehmen und regelmäßig zu Gott zu beten, musste anscheinend zusätzlich dazu auch mit diversen anderen Tabletten und Spritzen nachhelfen. Kein Wunder also, dass Hogan mit der Zeit die Freude am Sport verlor.

      “Over the last few years, I’ve been playing mind games with the wrestling business. My heart and soul hasn’t really been in it.” – Hulk Hogan, Power Slam UK Magazine 1994

      Nach seiner durch diesen Skandal erzwungenen Auszeit kehrte Hulk Hogan letztendlich im Jahr 1993 zur WWF zurück. Sein Real-Life Kumpel Brutus Beefcake musste seine Wrestling-Karriere aufgrund eines schwerwiegenden Parasailing-Unfalls für fast drei Jahre pausieren. Sein Gesicht wurde dabei so stark verletzt, dass es operativ wieder herbeigerichtet werden musste. Der Mann mit der Heckenschere wagte im Februar 1993 allerdings ein Comeback und stellte sich Ted DiBiase gegenüber, der jedoch kein großes Interesse an einem fairen Match hatte und Beefcake zusammen mit seinem Money Inc. Kollegen Irwin R. Schyster harsch attackierte. Das Ziel: Beefcake zurück in den Invaliden-Status prügeln, inklusive Kofferschlag auf das auch on-air thematisierte, operativ neu zusammengesetzte Gesicht. Diese Aktion ging sogar Money Inc. Manager Jimmy Hart zu weit, wobei DiBiase und IRS ihren Manager aber einfach zur Seite beförderten und die Aktion fortführten.

      Diese harschen Szenen sorgten dann für das groß angelegte Comeback von Hulk Hogan, der seit WrestleMania 8 nicht mehr im WWF-TV zu sehen gewesen ist. Was dann folgte: Ernüchterung. Das Publikum reagierte äußerst verhalten und blieb reaktionstechnisch weiter hinter den Erwartungen zurück. Hogan und Beefcake schlossen sich zu den „Mega Maniacs“ zusammen und forderten Money Inc. bei WrestleMania 9 um das WWF Tag Team Gold heraus. Der Versuch scheiterte zwar, Hulk Hogan bekamen die Zuschauer aber später am Abend nochmal zu sehen…

      Im Main Event von WrestleMania 9 besiegte Yokozuna WWF Champion Bret Hart. Hulk Hogan stürmte zum Ring und kümmerte sich um den benebelten Bret Hart, was Mr. Fuji, Yokozunas Manager, dazu verleitete, in einem Anfall von Übermut den einstigen Helden der Masse zu einem spontanen WWF Championship Match herauszufordern. Nach einem gescheiterten Salz-Wurf-Versuch von Fuji und einem Leg Drop gegen Yokozuna wurde Hulk Hogan mehr oder minder spektakulär zum fünften Mal WWF Champion.

      “Basically it was a case of where the promotion and I did not get along and couldn’t reach an agreement on the direction we wanted to go. We had contrasting ideas, creative differences. You know, Vince McMahon had other wrestlers he wanted to place in the spotlight. At the time, I thought that Hulkamania could generate more interest, he thought otherwise.” – Hulk Hogan, Power Slam UK Magazine 1994

      Die eigentliche Idee von Chairman Vince McMahon sah vor, Bret Hart und Hulk Hogan gegeneinander fehden und beim SummerSlam in einer Art „Pass the Torch Moment“ gipfeln zu lassen. Der „Hulkster“ hatte aber andere Pläne: Aufgrund von Harts, sagen wir mal, „natürlicheren“ Figur äußerte Hogan Bedenken zum Draw-Potential des „Hitmans“. Seiner Ansicht nach wäre die Hulkamania Geschichte noch nicht zu Ende erzählt und würde deutlich mehr Aufmerksamkeit ziehen als ein „langweiliger“ Charakter wie Bret Hart. Ein typischer „This doesn’t work for me, brother“-Moment, oder?

      Hogan und McMahon konnten sich nicht einigen. Hart sollte den SummerSlam unbedingt als WWF Champion verlassen, doch der „Hulkster“ wollte auf keinen Fall den Job machen und schrieb die Drehbücher daraufhin um. Statt in eine Fehde mit Bret Hart zu gehen, beschäftigte sich Hogan weiter mit Yokozuna und droppte den Titel letztendlich beim King of the Ring zurück zum Sumo-Ringer – allerdings auch nicht clean, sondern per „Feuerball“-Übergriff. Dieser 13. Juni 1993 sollte letztendlich auch der letzte WWF Auftritt von Hulk Hogan in den 90ern sein. 2002 kehrte er bekanntlich unter deutlich besseren Reaktionen zur Company aus Stamford zurück und erlebte im Herbst seiner Karriere einen zweiten Frühling.

      Warum also scheiterte Hulk Hogans 1993er Run? Wie bereits eingangs erwähnt haben sich die Interessen der Zuschauer auf andere, frischere und deutlich dynamischere Superstars verschoben. Natürlich konnte ein beeindruckendes Powerhouse nach wie vor ordentliche Reaktionen ziehen. Die Zeiten, in denen die WWE den Zuschauern aber alles diktieren konnte, waren bereits im Jahre 1993 mehr oder weniger vorbei – nicht erst seit Daniel Bryan. Darüberhinaus wirkte auch Hulk Hogan alles andere als motiviert. In Angst, keine lukrativen Filmrollen (mehr) angeboten zu bekommen und seine geplante Schauspieler-Karriere bereits wieder vor dem eigentlichen Durchbruch in Hollywood ins Land der Träume zurückzuschicken, wollte Hogan unbedingt als positive Publicity die WWF Championship erringen. Bezeichnend: Die 70 Tage zwischen Titelgewinn und Titelverlust tauchte Hogan kein einziges Mal live bei WWF RAW auf, sondern glänzte – wenn überhaupt – durch aufgezeichnete Promos. Klar, RAW dauerte damals nur eine Stunde und kaum ein Champion stieg Woche für Woche in den Ring wie heutzutage. Der „Hulkster“ hatte aber gar kein Interesse daran, der Company als Main Event Guy weiterzuhelfen und andere, neue Stars zu etablieren. Sein erster Auftritt nach dem Titelgewinn war in Japan, als er ein PR-Match gegen IWGP Champion Great Muta bestritt. Die Aussagen im Vorfeld zu diesem Match, in welchen Hulk Hogan die WWF Championship abwertete und den Gürtel verglichen mit dem IWGP Titel als „Spielzeug“ bezeichnete, dürften eigentlich alles darüber aussagen, wie unzufrieden das einstige Company-Face über seine Rolle in der WWF war.

      Nachdem Hulk Hogan dann eine eigentlich vertraglich festgelegte WWF Europa-Tour nicht mehr workte und auch die Karriere als Schauspieler keine Fahrt aufnehmen wollte, schloss sich die 80er-Ikone der aufstrebenden WCW an, die er fortan dominieren sollte.
    • Sehr schön zusammengefasst. Schon krass, wenn einem bewusst wird, dass die WWF-Hulkamania bereits 1993 für die 90er endete. Seinen echten Charakter hat Hogan ja immer wieder gezeigt und auch einiges vor die Wand gefahren bzw. sich gegen seinen Arbeitgeber gestellt (siehe WWE-Abgang oder TNA-Run). Andererseits wäre er ohne dieses Ego wahrscheinlich auch nie so groß geworden.
    • Schön geschrieben, gefällt mir gut! Dafür, dass er in seinem letzten WWF-Run gar nicht mehr so übel gedrawt hat, wurde er in der WCW wieder frenetisch gefeiert. Weil die Fans dort nie in den Genuss gekommen sind?

      Darüber hinaus erinnere ich mich etwa Mitte er 1990er Jahre diese Serie mit Hogan und diesem Über-Boot gesehen zu haben... Thunder in Paradise :D Fallen die Dreharbeiten eigentlich in die lustlose Zeit?
    • Pokusa ist momentan auf OldSchool Hating aus :D

      Der "Steroiden-Skandal" wurde allerdings nie bewiesen. Generell finde ich das Thema mies im Wrestling. Lashley, Steiner etc. wurden alle beschuldigt Drogen genommen zu haben. Nur gab es das bis Heute nicht Schwarz auf Weiß. Es waren dann Stars wie Benoit und Guerrero, die dieses Zeug zu sich genommen haben und daran "gescheitert" sind. Von daher verstehe ich nicht warum Hogan das immer aufs Brot geschmiert bekommt, obwohl es keinen eindeutigen Hinweis gab. Guerrero und Benoit werden trotz dieser Vergangenheit gefeiert, passt nicht zusammen.

      Und auch wenn die Fans von Hogan zurückgingen, da neue Stars kamen, konnte sie seinen Status nie ersetzen. Bret Hart, Undertaker, Flair.. Sie sind alles Namen, aber für den Hogan-Olymp gibt es keinen Zutritt. Hogan ist sicher kein Heiliger, aber ich muss sagen das viele auf seinen Erfolg neidisch sind. Er hat in seiner Karriere immer hoch gepokert, er hat dafür auch jeden Tag gearbeitet. Und ganz ehrlich, wer würde nicht in seiner Position "mehr" wollen? Das ist normal, gerade in der heutigen Zeit (in generellen Berufen).
    • Hating? Ich bin momentan eher etwas in Schreiblaune und versuche etwas Content zum Diskutieren zu liefern. :) Ich habe das alles relativ wertfrei gehalten. Hogans sinkendes Interesse am Wrestling belegte er ja selber, unter anderem im von mir zitierten Interview.

      Nachgewiesen wurde, dass diverse WWF Superstars von einem Dr. George Zahorian mit Substanzen wie Steroiden versorgt wurden. Fakt ist auch, dass Hogan (neben vielen anderen Superstars) immer mal wieder Halt beim Doktor gemacht hat. So sieht das leider aus. ^^ Hogan hegte Anfang der 90er ein großes Interesse daran, Schauspieler zu werden. Dass das nichts wird, und dass er als Wrestler immer noch am meisten drawen würde, erkannte er erst nach Abschluss der Dreharbeiten zu Thunder in Paradise - und beim Vorliegen des prächtigen WCW Angebots. :D Aber selbst in den ersten WCW-Tagen blieb Hogan hinter den intern gesteckten Erwartungen zurück. Wirklich zurück an der Spitze war er erst nach seinem nWo Heel-Turn.

      Eddie Guerrero und Chris Benoit hatten mit Sicherheit andere Probleme in ihrem Leben. Ich wüsste auch nicht, dass jemand ihre dunkle Vergangenheit gut heißt. Es ist einfach ein harter Sport, in den 80ern und 90ern noch härter als heute.
    • Alles was gegen meinen Geschmack ist, ist Hating, okay? :D

      Thunder In Paradise hab ich damals geliebt, aber nicht nur wegen Hogan. Es war damals ne typische normale amerikanische Serie, aber man war halt noch Kind. Und seine Familie, naja.. War lustig, aber ich wüsste jetzt keinen Erfolgsfilm.

      Aber zurück zu den Steroiden: Bewiesen wurde es ja trotzdem nicht zu 100%. Die Klage wurde nie zu Ende geführt, als das Gerücht die Runde machte. Oder angeblich das Vince persönlich Pillen verteilte, um seine Stars "Bigger" zu machen. Es wurde groß gemunkelt, ja, aber es gab nie diesen eindeutigen Beweis.

      Benoit und Guerrero sind Fanlieblinge. Poste mal in einem Forum "Eddie ist selber schuld", da kippste ordentlich Öl ins Feuer. Aber Wrestler die starken Muskelbau (Ryback) haben, oder unbeliebt sind (Steiner), werden sofort zerrissen.

      Aber wie gesagt bei Hogan.. kein Engel, aber auch nicht das Böse in Person.
    • Das Eddie Guerrero, so sehr man ihn liebt und vermisst, mehr als nur ein wenig Selbstschuld an seinem Tod hat dürfte außerhalb jeder Diskussion stehen. Man muss sich nur die verschiedenen Phasen seiner Karriere ansehen und wie sich sein Körperbau in der Zeit verändert hat. Natürlich war auch der Hulkster in der Form kein Kind von Traurigkeit, aber wer war das speziell in den 80ern schon?

      Zum Text selbst hast du das Thema sehr gut aufgearbeitet. Hulkamania war eigentlich sogar schon vor 93 über den Zenit, der größte Beleg dafür ist wohl der Rumble 92: Sid wirft Hogan aus dem Match - die Menge jubelt. Hogan zieht Sid von außen hinterher (ein typischer Heel Move vom Überface) - die Fans pfeifen ihn aus.
      Als er dann nach Mania 8 aus der WWF verschwand erwartete Vince sicher viel bei seinem Comeback 93, aber der ganze "Run" bis zum King of the Ring war einfach eine Schande.
      • Die Art und Weise wie er bei er den Titel gewann schwächte Bret und Yokozuna
      • Keinen einzigen Auftritt bis zum KotR als Champion schadete dem Titel
      • Bret Hart verwehrte er den Sieg um ihn zum Star zu machen und selbst gegen Yokozuna war er nicht bereit den Titel clean abzugeben, womit er den Schaden von Mania auch nicht mehr reparierte


      Das Problem war wohl das Hogan leider bis in die späten 2000er nie akzeptieren wollte, dass sich das Business und damit sein eigener Status verändert hatten. Wofür man zwischen 1985 und 1990 noch gefeiert und geliebt wurde, ging in den 90ern bereits nicht mehr. Darum lief es in der WWF 93 schief und darum ging sein WCW Engagement bis zum Start der NWO in die Hose.
      Natürlich soll das nicht heißen das Hogan an allem alleine die Schuld trug, auch Vince hätte spätestens bei Mania die Reißleine ziehen und seine Pläne ändern müssen, denn bereits davor war es schon abzusehen das Hulk als Champion nicht wie gewünscht funktionieren würde.

      Somit bleibt er für mich einer der größten Stars der Geschichte, aber es wundert mich nicht das über dieses Kapitel seiner Karriere meist geschwiegen wird.

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    • Ich hab eben mal durch das Netz geschaut, auch vom besagten von dem pokusa sprach. Also man findet einiges über das Thema Hogan, aber jede Seite liest sich unterschiedlich. Aber das wundert mich nicht, ist ja in den Medien generell so. Nur zu 100% finde ich nicht an Information. Entweder:

      a) Man versucht alles dieses Thema zu verschweigen, was eigentlich in der heutigen Zeit keine Bedeutung mehr hätte
      b) Es ist Medienspinnerei

      Ich will nicht behaupten das an den ganzen Aussagen etwas dran ist, aber es ist schon Fakt das es keine 100% Beweise gibt.
    • Ob Steroiden-Skandal oder nicht. Das Thema ist ja ein anderes.
      Hulk Hogan machte das Wrestling in den 80ern mainstreamtauglich. Selbst heutzutage ist er noch vielen ein Begriff, die selbst noch gar nie ein Wrestlingmatch sehen wollten.
      Den Return on Invest, den die WWE damals daraus zog, ist von unschätzbarem Wert. Ich will gar nicht wissen, wie sich das Business entwickelt hätte, wenn der Iron Sheik damals wirklich den Haxen des Hulksters gebrochen hätte.
      Es ist für mich keine große Überraschung, dass einem dieser Hype irgendwann übern Kopf steigt. Ich glaube, dass 99% der Menschen solche Egomaniacs werden, wenn man ihnen tagein- und tagaus sagt was für eine geile Socke sie sind. Umso schwerer muss es dann für so einen Menschen fallen loszulassen und die Fackel zu übergeben. Vor allem, wenn man noch immer der Meinung ist, auf dem Höhepunkt seiner Karriere zu sein.
      Hogan tat das was in seinen Augen gut für ihn und das Business wäre. Er ist nicht der Teufel des Pro Wrestlings und er ist auch kein Heiliger. Er ist einfach ein Mensch, der zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und das machte, was heutzutage nicht mehr so viele Wrestler der jungen Garde können: Unterhalten. Und Wrestling besteht eben nicht nur aus Technik, sondern auch als Drama, Overacting...

      Den Eintrag von Pokusa habe ich mit großem Genuss gelesen. Sehr sachlich geschrieben und es fühlte sich so an als würde da jemand die Zeit nur zu gut kennen.
      Hogan hat 1993 nicht mehr ins WWE Konzept gepasst. Man stelle sich nur vor der Mann wäre in der Company geblieben. Er passte damals nicht ins Konzept von RAW wobei Stories wie Hogan vs. Austin, Hogan vs. HBK oder Hogan vs. Owen Hart in den 90ern spannende Geschichten gewesen wären. Aber sie hätte nie zur Natur des Hulksters gepasst, der wohl damals maximal den Undertaker oder Ric Flair damals in seiner Kragenweite in der WWF sah.
    • Ich bin froh zu lesen, das jemand der gleichen Meinung ist, wie ich. Ich bin nach wie vor ein großer Fan von Hulk Hogan und konnte die Jahre hinweg nicht nachvollziehen, wieso plötzlich so mit ihm umgegangen wird. Nagut, das was er z.B. in der WCW abgezogen hat, war sicherlich keine Glanzleistung. Trotzdem hat er meiner Meinung nach extrem viel für diesen Sport, den wir alle lieben, getan. ViRus hat es mit seinem Text total auf den Punkt gebracht.
    • Zur WCW Verteidigung: Er hat seine Rolle schon ausgenutzt, aber auch Kevin Nash der sich mal schnell zum Head Booker ernannte etc.

      Nur hatte ein Hogan nicht diesen WCW Abgang verdient. Wie Russo ihn vor den Kameras blamierte und ihn für Jarrett pinnen ließ, mit dem neuen Titel. Das war einfach so mies. Auch der jetzige WWE "Abgang" ist unter der Würde eines "Wrestling Vaters".

      Wie schon gesagt wurde kann man Hogan mögen, oder nicht. Aber seine Leistung, Arbeit für diesen Sport kann keiner ihm streitig machen.